Sommer, Sonne, Sonnenbrand?

Wie Sie sich gesund und sicher an der Sonne erfreuen und den Gefahren trotzen:

Der lange erwartete Sommer ist endlich da. Doch statt sich über den Sonnenschein zu freuen, wird schon wieder gejammert, dass es zu heiß ist. Leider wird es ja auch immer häufiger sehr schnell richtig heiß.
Tagsüber haben viele Berufstätige wenig Möglichkeiten im Freien die Sonne zu genießen. Auch durch ständige Warnungen vor der Sonne werden viele Menschen dazu gebracht, sich von der Sonne fernzuhalten.
Wenn es dann doch mal in die Sonne geht, wird zumindest dick mit Sonnenblockern eingecremt, um nur ja nicht gesagt zu bekommen, dass Sie selber schuld sind, wenn Sie Hautkrebs bekommen.

Bild von starker Sonne - Heilpraktikerin N. WagensommerBesonders sorgfältig und wiederholt cremen Mütter ihre Kinder ein. Im Prinzip ist diese Sorgfalt ja richtig, aber wissen Sie auch, dass Sie dadurch die Haut daran hindern, ein wichtiges Hormon zu produzieren, das Vitamin D, das vor viel mehr Erkrankungen schützt, als wir vor einigen Jahren noch gedacht haben?

Informationen hierzu finden Sie im Artikel:
Schutz und Vorbeugung gegen Sonnenbrand – Sonnencremes, Vitamin D Haushalt, Ernährung & Hautpflege

Sonnenallergie

Hinter dem Begriff verstecken sich viele unterschiedliche lichtbedingte Hauterkrankungen. Beim Kontakt mit den ersten Sonnenstrahlen, reagiert die Haut mit Bläschen, juckenden Papeln und Pusteln. Meist wird es im Laufe des Sommers besser. Wenn man chemische Sonnenschutzmittel benutzt, reizen Sie die Haut meist noch zusätzlich. Hilfe bieten nach meiner Erfahrung die vorsichtige Gewöhnung an die Sonne, die richtige Hautpflege und der frühzeitige Einsatz von Schutzstoffen durch die Ernährung und homöopathische Unterstützung. Auch hierzu empfehle ich den oben verlinkten Artikel.

Sonnenbrand:

Prävention ist natürlich besser, als sich mit einem schmerzenden Sonnenbrand herumzuärgern. Falls trotz aller Vorbeugung und Cremes doch ein Sonnenbrand entstanden ist, versprechen folgende Hausmittel Linderung:

Hausmittel zur Ersten Hilfe bei Sonnenbrand

Wie Sie sehen, ist der richtige Umgang mit der Sonne ein Zusammenspiel aus verschiedensten Gegebenheiten und Handlungen. Ernährung, Hautpflege, Vorbeugung, Wissen um seinen Hauttyp und seine Sonnen-Bekömmlichkeit, die richtigen Sonnencremes zur rechten Zeit aber auch aktuelle UV-Intensität etc. spiele eine Rolle. Doch auch andere Leiden, die man mit sich trägt und eventuell sogar psychische Belastungen können mit hineinspielen.

Auf jeden Fall ist es im Sommer, immer ratsam eine Sonnencreme parat, sprich immer dabei zu haben.
Im neuesten Sonnencreme-Test der Stiftung Warentest, vom 06.07.2017, schnitten dabei gerade sehr günstige Cremes besonders gut ab. Die Testsieger haben alle gemeinsam einen Lichtschutzfaktor von 30, was bei heller Haut schon zu wenig sein kann. Auch enthalten diese Sonnencremes chemischen UV-Filter, sind also chemische Sonnencremes. Die chemischen UV-Filter gelten als gesundheitlich bedenklich; zudem können die Produkte Mikroplastik enthalten und davon ist abzuraten. Weiterhin enthalten billige Sonnencremes eventuell bedenkliche Inhaltsstoffe wie Paraffine, PEGs (Polyethylenglykole) oder Silikone.
Öko-Test empfiehlt deswegen eher Sonnencremes mit mineralischen UV-Filtern: Sie enthalten weniger bedenkliche Stoffe, vor allem keine hormonell wirksamen Substanzen. Mineralische UV-Filter wirken als Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel. Wer je eine mineralische Sonnencreme ausprobiert hat, weiß, dass sie oft nicht so richtig in die Haut einzieht; das soll sie ja auch gar nicht. Deswegen fühlen sich viele im Sommer damit nicht wohl und greifen lieber zur herkömmlichen, also chemischen Sonnencreme. Sie enthalten allerdings oft bedenkliche Inhaltsstoffe – eben deswegen ziehen sie ja gut ein.

Dennoch können auch die billigen Warentest-Testsieger in der Not was taugen – sie sind immer noch besser als ein Sonnenbrand. Der Königsweg ist für mich eine Sonnencreme selbst anzurühren. Mehr hierüber finden Sie hier.

Nun, nur wegen Sonnencreme- und Sonnenverhaltens-Fragen zu mir zu kommen, ist vielleicht etwas übertrieben. Doch sollten Sie aktuell gesundheitliche Schwierigkeiten haben, bei denen ich helfen kann, würde ich mich sehr über Ihren Anruf und/oder über Ihr kommen freuen. Das Sonnenthema können wir dann „nebenbei“ abhandeln. Nur bei einer vollständigen Anamnese kann ich all Ihre individuellen Aspekte und Verbindungen berücksichtigen und ganzheitlich behandeln. Rufen Sie einfach an: 0621 31 876 30

Herzliche Grüße
Ihre Natalija Wagensommer

Naturheilpraxis N. Wagensommer
Heilpraktikerin -Naturheilkunde für Kinder, Jugendliche und Frauen -klassische Homöopathie -therapeutische Frauen-Massage
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